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Archiv

Wettlauf gegen den Tod

Anti-Repressions-Nachrichten

Karte der USA zur Todesstrafe und über Lanzgeitgefangene

 

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(Black Agenda Report) Free Ruchell "Cinque" Magee

Ruchell Magee is the longest-held political prisoner in the United States and the world.

"it’s unacceptable that someone is still imprisoned for continually resisting enslavement."

"Once the facts can be clearly established and shown to the people where these dogs are practicing slavery under the color of law, then this automatically requires a special investigation by the people to look for themselves. They will find that these judges are criminals." -Ruchell Cinque Magee

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(Black Panthers in prison) Fundraiser to Free Political Prisoner Sundiata Acoli, 83, from 47 Years in Prison

Dear Friends and Supporters of Sundiata Acoli:

The New Jersey Appellate Court denied Sundiata’s release on parole in a decision dated Dec. 27, 2019. He gets a mandatory appeal to the New Jersey Supreme Court.

Sundiata’s attorney must get transcripts and will have other expenses, ...

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#SundiataAcoli #BPP #BLA #NYC #USA #FreeThemAll!

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(Black Panthers in prison) Let's not forget Zulu! (October 22, 2020)

Hello, I am Annabelle, chairperson of the Free Zulu European Team.

I recently heard where brother Jalil Muntaqim, aka Anthony Bottom, was released from a New York plantation/prison after serving nearly 50 years for the 1971 double police murder in Harlem, NY in 1971; his co-defender Herman Bell was released on parole in 2018. Political prisoners, like the Move 9, and others.

And this got me thinking about our beloved brother Kenny Zulu Whitmore, who himself is a part of those Black Liberation Radicals who...

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Jalil Muntaqim ist zu Hause!

Wir sind überwältigt ankündigen zu können, dass der frühere Black Panther und respektierter und geliebter "Elder" (Ehrentitel für ältere Menschen mit viel Lebenserfahrung und Wissen) Jalil Muntaqim (Anthony Bottom), am 7. Oktober freigelassen wurde, nachdem er fast 50 Jahre inhaftiert war. Während der Jahrzehnte im Gefängnis hat Jalil Bildungs- und Mentorenprogramme für andere Menschen in Haft geleitet und für sich Bildungsabschlüsse erarbeitet und war Mentor für viele junge, inhaftierte Männer.

Jalil ist nun zu Hause bei seiner Familie und in seiner Gemeinschaft und bittet alle seine Privatsphäre in dieser Zeit zu respektieren, während er bei seinen Lieben in Freiheit "wieder ankommt" und während er sich weiterhin von der Covid 19 Erkrankung, die er sich im Mai im Gefängnis zugezogen hatte, erholt.

Jalil ist bewegt und dankbar für die vielfältige Unterstützung, die er während der Jahre von Familie und seiner Gemeinschaft erfahren hat und freut sich auf den nächsten Lebensabschnitt.

Er wird derzeit keine öffentlichen Äusserungen abgeben.

Original Text auf Englisch

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Black Panther Jalil Muntaqim - Freilassung bis spätestens 20. Oktober angeordnet

Der New Yorker Black Panther Jalil Muntaqim (Hintergrund...) hat in seiner 10. Bewährungsanhörung seit 1998 endlich Freiheit zugesichert bekommen: laut einem Beschluss des Bewährungsausschusses muss er bis spätestens 20. Oktober 2020 frei gelassen werden.

Der Journalist Ed Pilkerton berichtete am 24. September ausführlich im Guardian über die Entwicklungen, die zu dieser Anordnung der Behörde führten: (mehr hier...).

Jalil Muntaqim hat 49 (!) Jahre in Haft verbracht. Er wurde 1971 für eine bewaffnete Aktion der Black Liberation Army verurteilt. Jalil hat seit jüngerem gravierende gesundheitliche Probleme, die in naher Zukunft hoffentlich behandelt werden können. Erst im Mai 2020 war er zusätzlich an Corona erkrankt. Er konnte gl¨cklicherweise trotz katatstrophaler Gesundheitszustände im New Yorker Gefängniskrankenhaus überleben: (mehr hier...).

Sollte es einen Spendenaufruf etc. zu seiner Unterstützung geben, werden wir diesen in einem der kommenden Free Mumia Rundbriefe veröffentlichen.

Free Them All!

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Knäste töten - Ferhat Mayouf in JVA Moabit ermordet

Demobanner 29.08.2020 Moabit

Calls in english, arabic, russian can be found here... (calls in other languages will be published soon)...

Rassismus tötet!

Am 23. 07.20 wurde Ferhat Mayouf durch den Knast Moabit ermordet. Er kam aus Algerien, war 38 Jahre alt, sass im Untersuchungsknast und war nicht weiss. Am 23.07 brannte es in seiner Zelle. Obwohl Schliesser*innen während des Brandes vor seiner Zelle standen und er fünf Minuten lang "Hilfe" und "Feuer" schrie, öffneten sie die Zelle nicht. Jetzt sprechen sie von Suizid.

Es war Mord!

Der Brand wurde von Gefangenen als auch Schliesser*innen frühzeitig wahrgenommen. Aber anstatt die Zellentür sofort zu öffnen, "berieten sich die Beamten über fünf Minuten lang vor seiner Zelle, wie man nun taktisch vorgehen müsse", so ein Gefangener aus Moabit.

Dieser berichtete ebenfalls, dass Ferhat in seiner Haftzeit von Wärter*innen verprügelt worden ist. Auch der Bruder von Ferhat spricht von "Folterungen im Knast, z.B. durch Tritte".

Knäste maskieren Morde als angeblichen "Suizid"

Morde wie der an Ferhat Mayouf sind keine Einzelfälle. Immer wieder sterben Gefangene, vor allem People of Color und Schwarze Menschen in den Knästen. Anschliessend wird meist reflexartig von Suizid gesprochen und die Verantwortung des Knastes zurückgewiesen. So auch in Ferhats Fall.

Rassismus, rassistische Polizei- und Justizgewalt und Unterdrückung sind keine Phänomene, welche ausschliesslich vor den Knasttoren zu finden sind, im Gegenteil. In Knästen sind die Verhältnisse im Vergleich zu draussen sogar verschärfter. Nicht nur rassistische Justizangestellte sind Teil des "Normalzustandes" im Knast. Das Knastsystem befördert durch seine gesamte Struktur Rassismus, Klassismus, Ausbeutung und Unterdrückung.

Ferhat wurde im Knast gefoltert, war den generellen Gewaltmechanismen ausgesetzt und nicht weiss - was seine Haftbedingungen unter rassistischen Justizangestellten zusätzlich erschwerte. Während seine Zelle brannte und er um Hilfe schrie, unternahmen die Schliesser*innen nichts. Unter diesen Umständen von Suizid zu sprechen, ist einfach nur widerlich.

Es gibt keinen Selbstmord im Knast!

Knäste isolieren die Menschen von der Gesellschaft, sie machen die Gefangenen regelrecht kaputt, sie foltern und töten. Unter Knastumständen kann niemals von sogenannten Selbstmord die Rede sein. Ferhat wurde zusätzlich Hilfe verwehrt, obwohl er danach schrie. Diese Umstände dürfen weder verschwiegen, noch vergessen werden. Deswegen werden wir am 29.08.20 auf die Strassen gehen, um dagegen zu demonstrieren, Ferhat Mayouf und allen anderen Ermordeten zu gedenken und uns an die Seite all jener zu stellen, die gefangen gehalten werden.

Kommt um 19:00 Uhr zum U-Bahnhof Turmstrasse, Ausgang Turmstrasse! Lasst uns gemeinsam zum Knast Moabit laufen und unserer Wut Ausdruck verleihen! Für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Knäste!

  • Schützt euch und andere! Achtet auf die Corona-Abstandsregeln und tragt während der Demonstration Mund-Nasenbedeckung.

Calls in english, arabic, russian can be found here... (calls in other languages will be published soon)...

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(Native News Online) Leonard Peltier: "My Medical Problems are Not Getting Any Better. I am Seriously Hurting."

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(C4F) Sie reden von Suizid, aber es war Mord - weiterer Toter durch den Knast Moabit

weitere Informationen hier...

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Event: Move 9 and Delbert Tribute - Aug 8

Move9 and Delbert Tribute Aug 8 event

#FreeThemAll #Philly #Move9 #policebrutality #BlackLivesMatter

weitere Informationen zu Move...

#BlackLiberation Hintergrund zu Delbert Africa

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Schreibaktion an COVID erkrankter Gefangener

Free Jalil - Free them all!! Flyer mit Text zum Artikel +seit 1971 inhaftiert
+früherer Black Panther
+angeklagt aufgrund falscher Beweise, Folter von Zeugen, Absprachen zwischen Weissem Haus und FBI
+trotz richterlicher Anordnung im April 2020 keine Freilassung
+nun in Haft mit Covid-19 infiziert worden
+trotz schlechtem Gesundheitszustand, der einen Knastkrankenhausaufenthalt erforderlich macht, wurde eine temporäre Entlassung verweigert

Der seit 1971 inhaftierte ehemalige Black Panther Jalil Muntaqim, braucht dringend Unterstützung!!
Bitte schreibt an ihn und wenn möglich auch per Anruf oder mail beim New Yorker Gouverneur nerven, damit er nicht im Knast sterben muss, obwohl er schon längst hätte freigelassen werden können.
Die richterliche Anordnung ihn freizulassen wurde gekippt und nur einen Monat später erkrankte er in Haft an COVID 19. Da er sowieso schon Gesundheitliche Probleme hat ist diese Situation für ihn besonders gefährlich.

weitere Informationen hier...

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Jalil Muntaqim: New York State Won't Grant Temporary Release To Former Black Panther Hospitalized With Covid-19

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dt.-sprachige Himntergrundinformtaionen über den ehemaligen Black Panther Jalil Muntaqim, der seit 1971 (!) in New York in Haft ist und 2020 an Corona erkrankt ist
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USA: Coronaerkrankungen in Gefängnissen und Todesfälle // "Car-Ins"

In den USA untersucht das von unabhängigen Journalist*innen betriebene Marshall Project regelmässig das Gefängnis- und Strafrechtssystem.

Seit einigen Wochen beobachten sie die Testsituation auf Corona in Gefängnissen: (Hier...)

Am 22. April 2020 bereits stellten sie aus öffentlich zugängigen Informationen fest:
es gab an diesem Tag 9437 bekannte Corona Erkrankte
und 131 bekannte Todesfälle im Zusammenhang mit Corona in US Gefängnissen.

An vielen Orten in den USA gibt es inzwischen "Car Ins", Autodemonstrationen für die Freilassung aller Gefangenen und gegen die Todeslager, in die sich die Gefängnisse inzwischen verwandeln. Zumeist sind diese Autodemos nicht angemeldet.

An diesen Demos nehmen trotz geltender Beschränkungen z.T. hunderte Menschen gleichzeitig teil.

Forderungen sind:
#FreeThemAll!
#ClemencyFromCoast2Coast
#FreeOurPeople
#LetThemGo

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Faces Full of Gas: Abuse of War Crimes Chemical Weapons in Indiana Prisons (2020)

by Kevin Rashid Johnson

US Hypocrisy as Usual

Indiana is the fifth state in which I've been imprisoned since 2012. Over this eight year period, I've been bounced from Virginia to Oregon, then Texas to Florida, back to Virginia, and now to Indiana. All in response and efforts to repress my involvement in exposing and resisting the routine abuses that pervade US prisons.

Among the many issues I've reported on in each state has been the frequent, often deadly, misuse of tear gas on prisoners. One of my articles specifically exposed that this benignly named agent is actually a chemical weapon created for use in war, having the same grade and lethality as chlorine gas which US officials bombed Syria for supposedly using against its own citizens in 2018. Also, that tear gas, like chlorine, has been banned internationally from use in war because of its especially dangerous characteristics.

It was this international aversion to these weapons that US officials self-righteously invoked to justify Amerika's violent intervention in Syria's civil war.

So, the Amerikan government commonly uses a deadly military grade chemical weapon on US prisoners that is banned from use in actual war. Just as US police who routinely gun down unarmed people of color in the streets, are armed with organ-shredding ammunition (aka dum dum bullets) that also are banned by international law from use in war because of their inhumane effects.

As with other states, Indiana is no exception to the use (or misuse—even by its own standards) of tear gas on prisoners.

Direct Group Gas Assault

In one such incident which occurred on March 24, 2019, here at Pendleton Correctional Facility (PCF), where I'm confined, I narrowly dodged a bullet myself.

Earlier that morning I signed up to go to outside recreation, but because I was busy writing letters when guards came later that day to take us out, I decided not to go.

At the end of the rec period several prisoners housed nearby me returned to their cells teary-eyed, coughing and protesting that they'd been tear gassed for no reason by a white rookie guard named Kurts (phonetic spelling).

By their description, Kurts was initially arguing with a Black prisoner on the rec yard, where each prisoner was confined to separate one-person cages. Kurts began calling him and other uninvolved Blacks racist names, then went cage to cage spraying many of them in their faces with tear gas from a canister that all guards carry.

Upon returning to his cell, one of the victims protested the assault to the unit supervisor, a sergeant J. Griff. I also spoke up seeking an explanation from Griff to help the victims pursue complaints and to publicize yet another abuse incident hidden behind prison walls. Griff admitted Kurts's unprovoked assault on the group of men and that he'd gone home afterwards. Griff casually blew the incident off as just a normal incident of prison life, and suggested that since Kurts was gone, the situation was resolved and everyone should just let it go. Of course nothing was done to afford the victims any redress.

Indirect Group Gas Assault

While I narrowly avoided this gas assault, I wasn't so fortunate the next time around, when on July 8, 2019 a ranking guard (not a rookie this time) unleashed a similar assault affecting uninvolved bystanders, myself included.

In this incident a lieutenant, J. Davis, vindictively emptied an entire 12.5 ounce canister of tear gas into a neighboring prisoner's cell, which saturated the closed-in cellblock contaminating me and numerous others.

Investigative officials at all levels (including the PCF superintendent, Internal Affairs and grievance department investigators and the prison system's Ombudsman's office), all avoided and ignored complaints of the abuse and covered it up, even though (or likely BECAUSE) the entire event was captured on audio and video surveillance records. Now keep in mind, the federal courts have recognized that inside of closed-in environments like prisons, the "estimated lethal dose" of tear gas is "only 6 grams." Again, this guard emptied an entire 12.5 oz canister.

I was talking on the telephone inside my cell when I heard a guard just outside my cell cursing loudly, so I peered out. I observed Lt. Davis in an excited rage cursing and threatening a neighboring prisoner, Charles Elderidge. After a few moments of this, and without further incident, Davis stormed off down the tier, walking some 17 cells away. But upon reaching the front entrance of the tier Davis stopped, seemed to reflect for a moment, then removed a 12.5 oz canister of tear gas from his equipment belt, turned and proceeded to walk briskly back toward our cells.

I alerted Eldridge that Davis was coming back with the gas in his hand and to be on guard. Upon reaching Eldridge's cell Davis began spraying a continuous burst of gas into the cell, punctuated by threats and curses. Davis initially sprayed the gas so wildly he directly sprayed Eldridge's other neighbor, Alex Milewski.

As he continued to gas Eldridge, Davis taunted him to stop trying to cover himself up and that he was, "going to get all this gas, bitch!" Davis also repeatedly threatened to "kill" Eldridge and to beat him when he came out of the cell handcuffed from behind.

Several times I yelled to Davis to stop spraying, that he was contaminating everyone in the area, and trying another tact to deter his continued assault, pointed out that his actions were being recorded by surveillance cameras on the tier.

Davis then came to my cell as if he were about to spray me. I repeated my protests to which he responded cursing and yelling that he didn't care about the cameras and challenging me several times then to get him fired.

He then returned to Eldridge's cell and continued cursing, threatening and spraying him until the entire canister was empty. Only then did Davis leave the tier.

Throughout the incident I was on the telephone inside my cell with Shupavu Wa Kirima, a leading member of the African Peoples Socialist Party. She could clearly hear, and the automated GTL phone system automatically recorded, everything.

In response to what she heard, Ms Kirima immediately filed a complaint to the Indiana Department of Correction's (or rather Corruption's) [IDOC] Ombudsman's office at 9:39 pm EST, through that office's email complaint system. In blatant violation of Indiana law, that office ignored Ms Kirima's complaint and did not notify her of any decision to decline an investigation.

Also while on the phone with Ms Kirima, I spoke with a sergeant C. Johnson, who came onto the tier after the gas assault, asking him what would be done about Davis's actions. Johnson responded that Davis outranked him so he could do nothing, but admitted so much gas was sprayed that he too was contaminated while in another area of the building.

The Coverup

I and numerous other prisoners who were victimized by Davis's actions, directed complaints to PCF's superintendent Dushan Zatecky, the notoriously corrupt and racist Internal Affairs office, the grievance department, and the IDOC ombudsman. Each one of these departments and officials either ignored our complaints or created bogus technical pretexts to avoid processing them. They also refused any investigation or to consult with any of us who were victimized by Davis's assault. Davis remains a ranking guard at PCF and continues to carry a 12.5 oz canister of gas on his side.

h2>Conclusion

Everyone of us, who are imprisoned or confined to impoverished and marginalized communities across the US, knows that whether it be guards or cops, the so-called 'law enforcement' system is criminal and corrupt at its core.

We are terrorized, brutalized and murdered day in and day out by its members, who are armed with war crimes weapons, and the abusers are not just a few "bad apples."

Certainly, while most cops and guards are abusers, there are those who take special pleasure, and are particularly extreme, in their acts of abuse. But as exhibited here, the ENTIRE system is complicit. Not only do ALL the peers (including the so-called 'good cops') of the extreme abusers close ranks with, turn blind eyes and lie to protect them, and by extension the system itself, in accordance with the culture of not crossing the 'thin blue line' of protectionism. But as we the common victims of 'law enforcement' know, complaints prove pointless. Which is why there are frequent demands from our communities for community oversight committees, private and outside investigators, and similar systems of independent accountability.

Indeed, the supervisors and investigators inside these agencies are the most protectionist. In fact most rose through the ranks as abusers and by proving to be especially loyal to and effective at toeing the blue line themselves.

It is no coincidence that as the victim class has been able to increasingly expose these corrupt systems to the world through social media and other independent channels over the past several years, there has been a marked increase in movies and television programs to rehabilitate, professionalize, glamorize and make heroic the images of cops and guards.

But for the poor and people of color in Amerika, like their slave patrol and Ku Klux Klan predecessors, cops and guards are not and have never been our protectors or heroes. We must assume these roles ourselves.


http://rashidmod.com/

Panther Vision: Essential Party Writings and Art of Kevin "Rashid" Johnson, Minister of Defense New Afrikan Black Panther Party "The original Black Panther Party for Self-Defense challenged the prevailing socio-political and economic relationship between the government and Black people.

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